Raus auf die Straßen!
Wir waren mit unseren Forderungen am 1. Mai auf der Straße und zur Kundgebung vom ZweiEck auf dem Markt und rufen euch dazu auf, über unsere Forderungen mit uns ins Gespräch zu kommen!
Den Text der Rede findet ihr im Blog-Post vom 1. Mai.
Top-Beiträge
Zum 1. Mai gehen wir auf die Straße!
Alexander Gottlebe – 30.04.2020
Am 1. Mai wollen wir darauf aufmerksam machen, dass wir Einfluss auf die aktuellen Entwicklungen nehmen müssen. Denn diese Entwicklungen werden unser Leben auf Jahre hinaus prägen. Weiterlesen
Über uns
Wir folgen dem Gründungsaufruf von aufstehen und sind aufgestanden, um gemeinsam für ein gerechtes und friedliches Land und eine friedliche und gerechte Welt zu kämpfen.
Warum wir in Leipzig aufstehen
Es geht nicht fair zu; nicht in unserem Land, nicht in Europa und auch nicht auf der großen Bühne der Weltpolitik.
Profit triumphiert über Gemeinwohl, Gewalt über Völkerrecht, Geld über Demokratie, Verschleiß über umweltbewusstes Wirtschaften.
Wo nur noch Werte zählen, die sich an der Börse handeln lassen, bleibt die Menschlichkeit auf der Strecke.
Dafür stehen wir auf
- für echte Demokratie mit gleichen Chancen zur Mitbestimmung für alle,
- für umfassenden Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen,
- für weltweiten Frieden und Abrüstung,
- für soziale Gerechtigkeit unabhängig von Kapital- und Machtinteressen.
Warum wir bei Aufstehen sind...
Beate S.
Die Demokratie in Deutschland ist in gefährliche Schieflage geraten, die Umweltzerstörung nähert sich einer unumkehrbaren Katastrophe, die USA üben schon wieder den Atomkrieg. Das sind nur Beispiele für die vielen Missstände, um die wir uns dringend kümmern müssen. Systemwechsel sind möglich, auf friedlichem Weg. Wir haben das 1989 gezeigt, diese Erfahrung kann uns keiner nehmen und darauf können wir bauen. Schließlich sollen unsere Enkel später nicht sagen: „Aber ihr habt es doch alle gewusst!“
Alexander G.
Nachdem ich mich erst sehr spät in meinem Leben überhaupt mit politischen Fragestellungen und gesellschaftlichen Themen auseinander gesetzt hatte (so ab 2015), wurde mir immer klarer, das wir ALLES falsch machen. In so vielen Bereichen müssen immer mehr Menschen spüren, dass weder Politik noch Wirtschaft noch Kultur für sie da sind. Unser derzeitiges gesellschaftliches Modell, welches durch das Finanz- und Wirtschaftssystem überdeutlich geprägt wird ist lange nicht mehr für die Bedürfnisse und Interessen der Mehrzahl der Menschen da, sondern nur noch für sehr sehr wenige.
Und so frage ich mich: »Wieviel Geld und Lebenszeit müssen wir noch umverteilen an Großkonzerne und Großinvestoren bevor es zu spät ist?«
Wir müssen in allen Bereichen der Gesellschaft umdenken und anders zu handeln beginnen, damit für folgende Generationen noch etwas übrig ist: Lebensraum, Nahrung, intakte Natur aber auch: Träume & Hoffnung!
Bei Aufstehen in Leipzig habe ich Menschen gefunden, die das genauso sehen und die, wie ich auch, eine Gesellschaft für möglich halten, in der alle Menschen friedlich und gesund zusammenleben, alle etwas dazu beitragen und alle davon profitieren.
Mach mir und schließe dich uns an, wenn du diese Hoffnung teilst und etwas verändern willst. Es braucht Mut und Vision sowie Haltung dafür, aber es lohnt sich auf jeden Fall, dafür einzutreten und aus der Ohnmacht herauszukommen, aktiv zu werden!
Bis bald, hier in Leipzig!
Dieter Korbely
Ich möchte das meine Kinder und Enkel auf einem friedlichen und bewohnbaren Planeten leben können. Die Zerstörung und ungehemmte Ausbeutung der Umwelt muss aufgehalten werden. Die Natur braucht uns nicht, aber wir die Natur. Unsere Lebensmittel machen uns krank. Das atomare Aufrüsten geht auf Kosten unserer Lebensbedingungen und bedroht ein friedlichen Nebeneinander aller Menschen, die kein Interesse an einem Krieg haben.
Helga Lemme (Kinderärztin)
Ich habe bei meinen Auslandseinsätzen viel Leid gesehen, Leid an dem auch deutsche Politik Schuld hat mit Waffenexporten, Elend in den griechischen Flüchtlingslagern.
Und ich sehe die Ungerechtigkeit in Deutschland gegen Menschen, gegen die Natur, die Aufrüstung für einen neuen Krieg gen Osten.
Dagegen stehe ich auf, für eine friedliche und gerechtes Welt auch für meine Kinder, Enkel, und meine Patienten.
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